Einsetzen von Implantaten mit Spitzenmarken:
NOBEL BIOCARE, ALPHA BIO, DENTI und SGS

Ein Zahnimplantat ist eigentlich ein aus drei Teilen bestehender künstlicher Zahn. Der untere, unsichtbare Teil ist das Implantat selbst, welches durch einen Zahnchirurgen in den Mund eingesetzt wird, der mittlere Teil ist der Implantatkopf, worauf als drittes Element der künstliche Zahn, mit dem Fachbegriff die Krone aufgesetzt wird.

Kurzpräsentation zu unserem Partner "SGS"

Vorherige Konsultation

Dem Einsetzen der Zahnimplantate geht eine vorherige Konsultation voraus, damit man feststellen kann, ob die Anwendung des Verfahrens überhaupt möglich ist. Während der Konsultation untersucht der Zahnchirurg, ob die Knochenstruktur des Mundes stark genug ist, um die aus Titanium oder Zirkonium angefertigten Implantatschrauben ertragen zu können.

Während der Untersuchung werden Röntgenaufnahmen von dem Mund erstellt, damit die Möglichkeit der Krankheiten ausgeschlossen wird, durch die ein erfolgreiches Operationsverfahren verhindert werden würde.

Der Kern der Implantation

Die Implantation ist die bequemste und sicherste Weise, die verlorenen oder schwer verletzten Zähne zu ersetzen. Im Wesentlichen bekommt man ein neues Organ, welches genauso funktioniert, wie die gesunden Zähne.

Mit diesem Verfahren können nicht nur einzelne Zähne ersetzt werden, sondern Implantate können auch Zahnreihen oder Zirkonzähne (mehrere, aufeinander passende Zähne) tragen. Die durch ein Implantat befestigte Zahnreihe bewegt sich nicht, ist nicht unbequem und es bereitet einem keine Schwierigkeiten, diese zu tragen, es ist so, als ob man seinen ursprünglichen Zahn im Mund hätte.

Eine der größten Errungenschaften der modernen Zahnheilkunde ist, dass heute bereits das gesamte Gebiss mit Hilfe von Implantaten und aneinander gebauten Kronen, d.h. Brücken ersetzt werden kann. Den mit diesem Verfahren angefertigten Zahnersatz können oft nicht einmal Experten von den ursprünglichen Zähnen unterscheiden.

Die Klinik arbeitet mit schweizerischen und ungarischen Weltmarken, die sowohl in Ungarn als auch in anderen Ländern Europas bereits bestanden haben, hunderttausende Patienten tragen diese mit der größten Sicherheit.

Wie läuft die Opration ab?

Während der Implantatoperation arbeitet der Zahnchirurg in Lokalanästhesie oder Narkose. Als Erstes öffnet er das Zahnfleisch und setzt das Implantat in den Kieferknochen. Danach schließt er das Zahnfleisch, damit das neue Organ durch nichts verunreinigt werden kann.

Als zweiter Schritt, einige Monate später, wenn das Implantat dem Knochen bereits angewachsen ist, wird der mittlere Teil des Implantats, der Implantatkopf aufgesetzt, worauf später der Aufbau, die Zahnkrone angebracht wird.

Abhängig davon, welche Art von Ersatz angewendet wird, kann der Arzt als mittleren Schritt auch sog. temporäre oder Heilschrauben einsetzen, die helfen, das neue Organ sauber zu halten und durch die Aufsetzung der späteren, endgültigen Aufbauten erleichtert wird.

Wenn der Arzt bei der vorherigen Konsultation der Meinung ist, dass die Knochenmenge in dem Kiefer des Patienten nicht ausreichend ist, kann der Implantation auch eine Operation zur Knochenersetzung vorausgehen, bei welcher Operation die Regenerierung des Mundes des Patienten durch künstliche Materialien gefördert wird.

Wissenswertes Nach der Operation

Die Implantatoperation erfolgt generell in Lokalanästhesie und ist vollkommen schmerzfrei. Da es keine Schmerznerven im Knochen gibt, tut das Implantat auch später nicht weh, wenn es aber nicht angemessen mit Eis gekühlt wird, können Gesicht und Zahnfleisch anschwellen.

Nach der Implantation muss besonders viel Acht auf die Mundhygiene gegeben werden. Zwar sind die Implantate der schädlichen Bakterienflora des Mundes nicht ausgesetzt, doch kann der Prozess, wo der Körper das neue Organ aufnimmt, durch eine eventuelle Entzündung deutlich erschwert oder verhindert werden.

Welche Komplikationen können im Zusammenhand mit den Implantaten auftreten?

Die Ersetzung der Zähne durch Implantate ist laut Statistik in 99% der Fälle erfolgreich. Leider kann in dem restlichen 1 % vorkommen, dass das ansonsten aus maximal körperfreundlichem Stoff hergestellte Implantat nicht fähig ist, mit dem Knochen zu verschmelzen und fällt aus.

Auch nach der erfolgreichen Implantation müssen die Zähne sehr gründlich, aufmerksam geputzt werden, denn vor der die Zähne am meisten beschädigenden Zahnbettentzündung bleiben nicht einmal die Titaniumschrauben verschont. Wenn die Entzündung nicht in Schranken gehalten wird, kann der neue Zahn ebenso ausfallen, wie der, den er hätte ersetzen sollen.